Auf dem Weg nach Lynchburg
4. April 2009 | Von Thomas M. Schreiter | Kategorie: Eindrücke/ impressions, leadarticleErneut reist ein Mitglied des Vorstandes nach Lynchburg, Virginia.
Haldis Lindenhayn wird mit ihrem Sohn 11 Tage in unserer Partnerstadt verbringen. Mit dem Oberbürgermeister Dr. Peter Dresler wurde bereits gesprochen. Die Stadt wird Haldis Grußschreiben und Gastgeschenke mitgeben.
Mit großem Engagement erfüllt Haldis ihre Aufgaben im Vorstand des Vereins “Friends of Lynchburg e.V.” Sie steht in regelmäßigem Kontakt mit einer Familie in unserer Partnerstadt, die ihren Sohn bei einer Studienreise nach Lynchburg betreute.
Feste Beziehungen bis hinein in die Familien, das war uns von Beginn an wichtig! So lernen wir auf geeignete Weise das Leben amerikanischer Familien kennen. Wir werden in den Alltag einbezogen, erfahren aus erster Hand, was die Amerikaner bewegt. Gelebte Städtepartnerschaft in Aktion.
Viel Spass, Haldis!



Liebe Freunde,
im Oktober 2007 war mein Sohn Martin mit einer Schülerdelegation unseres Gymnasiums in Lynchburg. Er kam damals begeistert und voller schöner Eindrücke nach Hause und ich wurde bei seinen Erzählungen richtig neidisch. Er erzählte von den vielen Begegnungen mit tollen Menschen, von der wundervollen Familie Annett, Rob und Robbie Gilbert, von der Stadt und der Umgebung.
Mit Familie Gilbert besteht bis heute ein regelmäßiger Kontakt per Email oder Telefon. Und nun ist es im Juli soweit, dass ich all das auch erleben darf. Martin und ich verbringen unseren Urlaub in Lynchburg bei Martins Gastfamilie und freuen uns schon riesig!
Ich selbst bin schon sehr gespannt auf die Begegnung mit unseren amerikanischen Freunden, über die ich schon sehr viel in unserem Verein “Friends of Lynchburg” gehört habe. Und ich bin auch stolz, Grüße unseres Vereines und unseres Oberbürgermeisters, Dr. Peter Dresler, überbringen zu können und so “Botschafterin” unserer Freundschaft zu sein.
Über unsere Eindrücke und Erlebnisse werde ich an dieser Stelle natürlich berichten.
Mit den besten Grüßen und Wünschen verbleiben
Haldis und Martin Lindenhayn